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Du willst mit Instagram Geld verdienen oder zumindest das eine oder andere Werbegeschenk abstauben? Sorry, "Instagold" können wir selbst mit den besten Tipps und Tricks aus dem Netz nicht versprechen. Dafür kannst du dich garantiert kreativ austoben...

Influencer
 

Damit du als Influencer (dt. Beeinflusser) auf sozialen Netzwerken für Werbung und Vermarktung in Frage kommst, brauchst du eine sehr starke Präsenz. Da reichen ein paar hundert Follower nicht aus. (Zum Vergleich: Die wohl bekannteste Bloggerin Chiara Ferragni hat auf Instagram 12 Millionen Follower und erzielte 2017 mit ihrem Blog einen Jahresumsatz von sieben Millionen Dollar.)

Fast noch wichtiger ist das perfekte Profil: Eine ästhetische Bildsprache, informativ, anregend, unterhaltsam, Glaubwürdigkeit und eine Zielgruppe, die dem Influencer auch wirklich vertraut ist. Trotzdem stellt sich Erfolg nicht über Nacht und auch nicht mal so nebenbei ein. Das perfekte Outfit, der perfekte Hintergrund, die perfekte Bildbearbeitung – all dies frisst Zeit ohne Ende. Und es besteht die Gefahr, dass ob so viel gelackter Selbstdarstellung jede Spontanität flöten geht.

Ins Leere posten mag aber auch keiner. Was also tun, damit deine Postings (bei mittlerweile 80 Millionen Bildern, die täglich hochgeladen werden) nicht sang- und klanglos untergehen?

  1. Alles steht und fällt mit den Inhalten, die du veröffentlichst. Verzichte auf austauschbare Katzen- und Kaffeebilder und überlege dir deine Nische. Was ist dein Motto? Warum bist du auf Instagram? Und zeige nicht nur was du hast, sondern was du erlebst.
  2. Achte auf stimmige Optik bei der Bildauswahl. Erzähl zB mit den ersten 12 Bildern eine Geschichte, die zu deinem Leitbild passt. Jage alle Bilder durch dieselben Filter, damit sie in etwa den gleichen Look haben (zB VISCO Cam, Snapseed).
  3. Stimmen die Proportionen? Das Hauptmotiv soll nicht 100 % in der Mitte liegen, da das menschliche Auge gerne wandert; der Hintergrund, der Aufnahmewinkel ist wichtig.
  4. Überleg dir sinnvolle Hashtags. Maximal fünf pro Foto, damit dein Bild einerseits mehr Chancen hat gefunden zu werden, andererseits der Follower nicht erschlagen wird.
  5. Ein wenig Bildbearbeitung ist erlaubt: Es muss ja nicht gleiche Facetune sein, mit der du Falten glattbügelst, Kilos wegzauberst oder Lippen aufpolstert. Mit kostenlosen Apps wie Canva (schöne Collagen), Mixoo (bunte Rahmen) oder Kirakira+ (Glitzer für Pailletten, Lichter und Schmuck) kannst du deine Kreativität voll ausleben und bleibst authentisch.
  6. Nutze die 5:3:1 Faustregel: 5 Beiträge ein und desselben Accounts liken und drei kommentieren ergibt einen neuen Follower für dich. Mach es dir zur Routine täglich ein Foto hochzuladen.
  7. Verzichte auf die dunkle Seite des Instagram-Marketing: Follower zu kaufen ist möglich, gilt aber als verpönt! Und liefert dir nicht unbedingt die Menschen, mit denen du gerne in Verbindung gebracht werden willst.

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